Der Söder Maggus mal wieder in fröhlicher Bierlaune beim angeblich "größten Stammtisch der Welt", veranstaltet von der "besten Partei der Welt". Ein fröhliches "Wohlsein!" und politisches Gezänk und Giftspeien von Leuten, die in nicht allzu ferner Zukunft von der politischen Bühne verschwunden sein werden.
Es ist nicht zu glauben. In feinster, trumpesker Manier pöbelt der amtierende Ministerpräsident des ach so freien Staates Bayern leicht lallig beim sog. "politischen Aschermittwoch" 2026 über "kiffende Grüne" herum, die "in der Region des Anstands" (gemeint ist Niederbayern) angeblich den ganzen Tag kiffend "vor laufender? Kamera" (leider unverständlich, daher interpretiert) herumreisen. Das sinnfreie Gebrabbel dieses Teilzeit-Politikdarstellers ist zwar wirklich nicht das Maß (sic!) der Dinge, aber wer als MP so gut wie nie im Landtag oder im Bundesrat anwesend ist, sondern nur wurstfressend und bierkrugschwenkend durch die Bierzelte und die halbe Welt geistert, der sollte vielleicht einfach mal die Fr**** halten, oder?
Quelle: https://x.com/djpr/status/2024066224154357892
Aber sind wir mal ehrlich, was wäre das Königreich ... der Freistaat Bayern ohne seinen ehrenamtlich schwerst schuftenden, selbstlosen und philantropischen Ministerpräsidenten, den ehrenwerten Herrn Söder? Tag und Nacht stürzt er sich in die parlamentarische Arbeit, um seinen Untertanen ... Bürgern das Leben zu versüßen. Er hat sie nach Fukushima von der Unbill der Atomkraft erlöst, hat sich in der Coronazeit rührend um die Volksgesundheit gekümmert, hat immer ein Herz für die Armen und Schwachen, die Minderbemittelten und die Schutzbedürftigen, oder? Dieser Mann ist nachgerade die fleisch(käse)gewordene Blaupause des aufrichtigen, engagierten Politikers, ist er nicht? Wie heißt es?

Gibts eigentlich wieder neue Influencer-Takes von den Sommerreisen des Ministerpräsidenten?

Meinung unseres Kommentators (Klarname der Redaktion bekannt): Also, wenn ich Lust hätte, unbedingt meine Wählerstimme im Königreich Bergdeutschland zu verschwenden, dann würde ich ihn wohl wählen. Glücklicherweise bin ich jedoch mit Verstand gesegnet und wohne so weit weg von ihm, wie es in diesem Land nur irgend möglich ist. Ich bin Atheist, aber trotzdem: Gott sei Dank!